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Life Sciences – Schule fürs Leben

Narri Narro – die Fasent ist in der HLS angekommen

Dass plötzlich ein Einhorn im Schulhaus herumläuft, zeigt eindeutig, dass die Fasentszeit angebrochen ist. Die Brauchtumspflege wird in Offenburg generell groß geschrieben und so ist es nicht verwunderlich, dass die 2 BFH 1/1 sich ein passendes Büfett ausgedacht hat. Unter Anleitung von Fachlehrerin Sabine Berszinski wurden unter anderem Pizzaschnecken, bunte Salate, Lachsröllchen und Regenbogenmuffins gezaubert und passend zur "fünften Jahreszeit" dekoriert. Zum Schluss wurde alles in ausgelassener Runde verspeist. Die Fastenzeit gilt zum Glück ja erst ab Aschermittwoch. In diesem Sinne: Eine glückselige Fasent!

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Informativ und herzlich – Die HLS Offenburg zeigt, was in ihr steckt

HLS Offenburg möchte ich gerne mit „Health-Life-Sciences“ übersetzen, was unsrem heutigen Profil besser entspricht, als der offizielle Name „Haus- und Landwirtschaftliche Schulen“ es tut. Der stellvertretende Schulleiter Dr. Philipp Duncker betonte in seiner Rede zum Infoabend 2019, dass der Schwerpunkt der Schule heute auf Gesundheit und Pflege sowie auf Ernährungswissenschaft und Biotechnologie liegt. Zwar nimmt die Hauswirtschaft immer noch einen großen Stellenwert ein, doch längst hat sich die HLS zu einem Kompetenzzentrum für weitere zukunftsträchtige Berufsfelder entwickelt.

Dass dies nicht nur in der Theorie so ist, sondern sich in jedem Winkel der beiden Schulgebäude manifestiert, wurde den Besuchern schnell deutlich. Bei einem Rundgang durch die Flure und Räume konnte man die einzelnen Schulprofile erforschen und sich einen guten Eindruck von der modernen Ausstattung verschaffen. 

Während in den Pflegeräumen der richtige Umgang mit Neugeborenen geübt werden konnte, waren im Nebenzimmer die Tablets im Einsatz, welche an der HLS seit mehreren Jahren Teil des digitalen Unterrichts sind. Die Naturwissenschaften zeigten ihr breites Repertoire an futuristischen Gerätschaften und luden die Gäste zum Experimentieren ein. Wer es wagte, konnte danach seinen Körperfettanteil ermitteln lassen. Vom vielfältigen Büfett, welches die Hauswirtschafterinnen aufwendig vorbereitet hatten, ließen sich die Besucher dadurch aber nicht abhalten. Geselliges Treiben und angeregte Gespräche ergänzten somit den informativen Teil des Abends, an welchem die einzelnen Schularten präsentiert und Fragen zu diesen beantwortet wurden.

Schulleiter Martin Dalhoff hatte mit seiner Einschätzung also Recht behalten: „Die HLS Offenburg ist nicht nur ein vielfältiges und modernes Bildungszentrum, sondern ebenso eine herzliche und soziale Schule.“

Die Frist zur Anmeldung läuft noch bis 01. März. Zahlreiche Informationen zu den einzelnen Schularten und zur Anmeldung finden Sie auch unter www.hls-og.de.

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„Schule macht fit“ – Schülerinnen erforschen mit Schrittzählern die eigene Bewegung

Das Berufskolleg für Ernährung und Erziehung (BKEE) hat unter Leitung von Frau Sauer an einem zweiwöchigen Experiment teilgenommen. Über eine Praktikums- und eine Ferienwoche wurde die Schrittmenge der Schülerinnen ermittelt. Hierbei kam ein kleiner Schrittzähler zum Einsatz, den die Probanden den Tag über bei sich trugen. Während freitags die Schrittmenge förmlich explodierte – die Disco macht’s möglich – schien es am Samstag und Sonntag kaum Bewegung zu geben. Hier war anscheinend Erholung vom vielen Tanzen nötig.

Die Schülerin Caroline Woitschitzky berichtet von ihren Erfahrungen:


„Schule macht fit: 10.000 Schritte täglich – mehr oder weniger?“

Im Biologie Unterricht bei Frau Sauer haben wir, die Klasse 1BKEE, das Projekt „Schrittzähler“ gestartet.

Frau Sauer hat jedem Schüler einen kleinen Schrittzähler ausgeteilt. Zuerst haben wir den Schrittzähler auf unsere eigene durchschnittliche Schrittlänge, unsere Körpergröße und unser Gewicht eingestellt. Dann haben wir eine Tabelle bekommen, in der wir zwei Wochen lang täglich unsere Schritte, die wir am Schrittzähler abgelesen haben notieren sollten. Nach jedem Tag konnte man den Schrittzähler wieder auf Null stellen, damit man die Schritte ohne Berechnung genau dokumentieren konnte.

Nach den zwei Wochen haben wir die Tabellen mit Hilfe eines Diagramms ausgewertet. Jeder hat ein Diagramm von seinen eigenen Schritten erstellt. Dieses haben wir dann zusammen in der Klasse besprochen. Uns ist aufgefallen, dass der Durchschnitt zwischen 12.000 und 14.000 Schritte pro Tag lag. Diese erreichten wir in unserer Praktikumswoche. Die niedrigsten Schrittmengen hielten sich zwischen 600 und 1000 Schritte pro Tag; dies hing meist damit zusammen, dass ein Schüler krank war.

Nach der Auswertung haben wir uns mit einem Artikel beschäftigt, dessen Titel „10.000 Schritte pro Tag: Mythos oder Wahrheit?“ lautete. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es ganz klar darauf ankommt, was man tagsüber unternimmt, ob man in der Schule ist und die meiste Zeit des Tages sitzt oder ob man arbeitet und ständig am Gehen ist. Die 10.000 Schritte am Tag kann man, wenn man viel an einem Tag unternimmt, sehr gut erreichen.

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