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Life Sciences – Schule fürs Leben

Wasserströme - Flüchtlingsströme?

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Zum Weltwassertag 2022 führten die Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Offenburg eine Kooperation mit dem Projekt "Grenzenlos" des World University Service durch. Ziel war es, den Einfluss der Ressource Wasser auf Migration, Wirtschaft und Umwelt sowie die Wechselwirkungen der Teilbereiche zu untersuchen, um eigene Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Der Weltwassertag, der alljährlich am 22. März stattfindet, ist Ergebnis der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung", die 1992 in Rio de Janeiro tagte und soll daran erinnern, dass das kühle Nass, das für uns so selbstverständlich aus dem Wasserhahn fließt, eine schützenswerte Ressource darstellt. Die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklasse des biotechnologischen Gymnasiums beschäftigten sich daher unter Anleitung der Grenzenlos-Aktiven Arhea Marshall und ihrer Lehrerin Linda Mühlberger mit unterschiedlichen Themenkomplexen zum Thema "Wasser und Migration", das am Beispiel der Textilindustrie mit der Lebenswelt der Klasse verknüpft wurde.

Arhea, die selbst aus Trinidad und Tobago, einem karibischen Inselstaat stammt, führte die Jugendlichen aufgrund der momentanen Pandemiesituation online durch den Workshop. "Wir haben tolle Erfahrungen mit Präsenz-Kooperationen, aber auch die Zusammenarbeit online klappt gut - sofern die Verbindung hält.", so die Lehrerin Linda Mühlberger, "Allerdings freuen wir uns sehr darauf, Grenzenlos-Aktive wieder in natura empfangen zu dürfen." Ausgehend von den siebzehn Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen tauchte die Klasse in das Thema "Virtuelles Wasser" und die Textilproduktion ab, wobei der unsichtbare Wasserverbrauch wie zum Beispiel für das Anpflanzen der Baumwolle oder die beim Färben verwendete Wassermenge untersucht wurde. Überraschend dabei war vor allem, wie viel kühles Nass hinter der Produktion einer einzigen Jeans steht: ca. 10 000 Liter. Nach einem Blick auf den Taschenrechner wurde die Dimension erst wirklich deutlich. Würde ein einzelner Mensch die gleiche Menge Wasser als seinen täglichen Trinkwasserbedarf mit ca. zwei Litern ansetzen, könnte er davon mehr als dreizehn Jahre trinken.

Doch die Textilproduktion war nicht der einzige behandelte Themenschwerpunkt. In einem zweiten Schritt wurde untersucht, inwiefern Wasser allgemein und bei der Textilherstellung im Besonderen Auswirkungen auf die Lebenswelt der Menschen vor Ort in den Produktionsstätten und auch auf uns in Deutschland hat. "Dass Billigkleidung umweltschädlich ist und z.B. die verwendeten Chemikalien die Gesundheit der Arbeiter und Einwohner beeinträchtigt, war mir schon klar, aber dass der Herstellungsprozess und die unzureichend gereinigten Abwässer auch den Boden und das Grundwasser verseuchen und somit die Nahrungsmittelproduktion, viele andere Wirtschaftsbereiche und das Überleben von Menschen einschränken oder sogar unmöglich machen, war mir so deutlich nicht bewusst.", gab eine Schülerin zu. "Es ist ja klar, dass Menschen unter solchen Bedingungen, vor allem wenn dann auch noch ihre Kinder krank werden, sich dazu entscheiden, die Region zu verlassen, wenn sie können.", ergänzt eine andere.

Abschließend überlegten alle gemeinsam, was jeder Einzelne tun kann, um besser mit der Ressource Wasser umzugehen.

Die Verantwortung sahen die Schülerinnen und Schüler sowohl bei Regierungen und Firmen als auch bei sich selbst. "Wir sollten nicht immer alles gleich wegwerfen, egal ob Kleidung oder auch Elektrogeräte, sondern es erstmal 'flicken'", schlug ein Schüler vor, dessen Aussage von einer anderen direkt erweitert wurde: "Aber nicht nur wir sollten das tun, sondern auch die Industrie sollte sich überlegen, wie sie Produkte so herstellen kann, dass sie leichter zu reparieren sind und es überhaupt Ersatzteile gibt." Die Aufnahme von "Zugang zu sauberem Wasser" in den Menschenrechtskanon fand breite Unterstützung, wurde aber auch als Selbstverständlichkeit angesehen. Erschreckend war daher für die Klasse vor allem die große Zahl der durchschnittlich zwanzig Millionen Menschen, die jedes Jahr durch Klimaprobleme wie Dürren oder Hochwasser zur Migration gezwungen werden, obwohl das Bewusstsein für den menschlichen Einfluss auf den Wasserhaushalt schon so lange bekannt ist. "Wir sollten wirklich froh sein, dass wir immer Zugang zu sauberem Trinkwasser und sogar einen Wasserspender an der Schule haben und uns auch außerhalb der Dusche fragen, wo wir eigentlich Wasser verschwenden und dem entgegenwirken.", befanden die Jugendlichen am Ende.

Wir freuen uns auf viele weitere spannende Kooperationen mit dem "Grenzenlos"-Projekt des World University Service und begrüßen gern die Welt zu Gast in Offenburg.

"Die Welt zu Gast an der HLS"

Referentin Jinyan Ma diskutiert mit BKP über "Businessstile" im deutsch-chinesischen Vergleich

In Deutsch beschäftigt man sich nur mit verstaubten Dichtern? Weit gefehlt!

Das 1BKP1//2 der Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Offenburg nahm am 08. und 15. März an einem Online-Workshop zum Thema "Businessstile im Vergleich - China und Deutschland" teil und wurde von der Referentin Jinyan Ma vom World University Service in die Geschäftswelt entführt. Zielsetzung des Workshops ist es, interkulturelles Lernen zu fördern und die Schülerinnen und Schüler anhand praxisrelevanter Beispiele auf ihr späteres Berufsleben vorzubereiten. 

Geschenke nur in rot verpacken? Niemals der Erste sein, der den Arbeitsplatz verlässt? Starre Hierarchien beim Duzen und Siezen? Gebannt folgte die Klasse den Ausführungen der Referentin Jinyan Ma, die sie in die Grundlagen der chinesischen Businesskultur einführte. Am ersten Termin des Workshops, der auf den Weltfrauentag fiel, ging die sympathische Chinesin in einem kleinen Exkurs auf gängige Vorurteile gegenüber Frauen in China und das chinesische Frauenbild in der noch immer stark patriarchalisch geprägten Gesellschaft ein. Während bei den Männern "gao", "fu", "shuai" (groß, reich, gutaussehend) im Vordergrund steht, wird bei Frauen bis heute "bai", "fu", "mei" (heller Teint, reich, gutaussehend) gefordert, auch wenn das Bild der Frau sich im Wandel befindet und auch das Modell der "erfolgreichen Businessfrau" Eingang in die chinesische Werbung gefunden hat. Interessant dabei ist, dass "reich" zwar in beiden Idealbildern vertreten ist, aber "fu" bei Frauen vor allem mit der Familie und nicht mit der Person an sich verknüpft wird. 

Überraschend für die Schülerinnen und Schüler war vor allen Dingen die Geschenkkultur im Businessbereich und die vielen Fettnäpfchen, die es zu umgehen gilt: Das Geschenkpapier muss rot sein, da rot die Farbe des Glücks und des Wohlstands ist, wohingegen buntes Geschenkpapier als kindisch angesehen wird und bestimmte Farben wie das in China als Farbe der Trauer verwendete Weiß oder Silber ein No Go darstellen. Außerdem sollte man dringend davon Abstand nehmen, das in Deutschland so beliebte Mitbringsel der Schwarzwälder Kuckucksuhr in China zu verschenken, da das Wort für "Uhr" sehr ähnlich wie das Wort für "Ende" klingt und man im übertragenen Sinne dem Beschenkten das Lebensende, also den Tod, wünscht. 

Neben Dresscode, Benehmen beim Geschäftsessen und sprachlichen Stolperfallen nahm der Arbeitsethos des asiatischen Landes einen großen Raum des Workshops ein. Das oft kritisierte aber von CEOs wie Jack Ma von Alibaba gepriesene "9-9-6" führte zu empörten Reaktionen wie "Geht´s eigentlich noch? Das ist ja Sklaverei!". Die Zahlenfolge ist die Abkürzung des von vielen Vorgesetzten geforderten Arbeitsalltags, der von 9Uhr morgens bis 9Uhr abends dauern soll - und das an sechs Tagen der Woche. Als Jinyan dann auch noch davon erzählte, dass gesetzliche Feiertage wie das drei Tage dauernde Neujahr nicht nur in Betrieben, sondern auch an Schulen an Samstagen oder durch Verteilung der Stunden auf weitere Wochentage nachgeholt werden, waren die Schülerinnen und Schüler froh über die deutschen Urlaubs- und Ferienregelungen. In der Abschlussdiskussion, die unter dem Zeichen der siebzehn Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (sdg = sustainable development goal) stand, kam die Klasse unisono zu dem Schluss: "Eine nachhaltige Arbeitswelt geht uns alle an und wir als Kunden haben Einfluss auf zum Beispiel Herstellungsbedingungen in China und den Umgang mit Mitarbeitern allgemein. Wir sollten uns überlegen, wie wir Arbeit für alle Menschen menschenwürdig machen können, indem wir nicht einfach nur immer nach dem Preis schauen, auch wir haben Verantwortung für andere."

Die Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen freuen sich schon auf weitere Kooperationen im Rahmen des "Grenzenlos"-Projekts mit dem World University Service und haben gern die Welt zu Gast in Offenburg. 

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"Oma, erzähl mal..." - Eine Zeitzeugenbefragung in der BTG E2

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Rosemarie vor der Baracke in Appenweier
Einschulung ca. 1951

In den vergangenen Wochen beschäftigte sich die BTG-Eingangsklasse 2 mit dem Thema „Flucht und Vertreibung 1944/1945“. Der Zweite Weltkrieg führte zur Entwurzelung zahlreicher Menschen in Europa und fast ein Siebtel der damaligen Bevölkerung des Deutschen Reichs flohen vor der heranrückenden Roten Armee oder wird während und nach dem Krieg aus Ost-. Mittel- und Südosteuropa vertrieben. Insgesamt handelt es sich um 9-10 Millionen Flüchtlinge, die eine neue Heimat finden müssen.

Eine von ihnen ist die Urgroßmutter einer Schülerin. Ihre Tochter Rosemarie, die im September 1944 zur Welt kam, erklärte sich bereit, von der Flucht- und Ankunftsgeschichte ihrer Familie zu erzählen. Da die in Niederschlesien geborene Dame leider aufgrund der momentanen Gesundheitslage nicht persönlich in die Schule kommen konnte, beantwortete sie doch gern aus der Ferne die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Von besonderem Interesse war für die Jugendlichen dabei der Alltag nach der Ankunft in Offenburg oder genauer gesagt am Kehler Bogen in Appenweier, wo sich damals das Flüchtlingslager befand.

Die Erinnerungen an die Flucht, die Rosemarie von ihrer Mutter wiedergab, blieben bruchstückhaft – „Sie hat da einfach nicht gerne drüber geredet. Das war vorbei.“, sagt die rüstige Dame. Sie selbst erinnert sich vor allem an den Schulalltag und nicht ganz alltägliche Begebenheiten: „Das Schönste war in der Schule, früher gab es ja in den Häusern kein Bad, da wurde einmal im Monat in der Schule geduscht. Da war eine große Gemeinschaftsdusche, wenn man den Keller runtergeht, da sind wir samstags, früher hatte man ja samstags Schule, dann in schwarzer Turnhose und weißem Unterhemd hin zum Duschen.“

Die Klasse lauschte gebannt den Erzählungen und zeigte sich sehr beeindruckt: „Wir haben ja Texte über Flucht gelesen, dass alle nur wenige Sachen im Leiterwagen mitnehmen konnten... aber selbst jemanden kennenzulernen, der diese Erfahrung gemacht hat, ist doch was ganz anderes.“ „Es ist krass, wie viele gute und schlechte Gefühle beim Erzählen vom Leben in der Baracke hochkamen. Einerseits die ärmlichen Verhältnisse und das Misstrauen und die Ablehnung gegenüber den Flüchtlingen, andererseits aber die Erinnerungen an die Nachbarn, bei denen sich einfach immer alle Kinder aus dem ganzen Dorf getroffen haben und gemeinsam Spaß hatten.“ „Spannend fand ich vor allem, was von wem gesagt wurde und dass sich Geschichten von der Mutter praktisch mit Erinnerungen von Rosemarie gemischt haben, da musste man manchmal aufpassen.“

Aus der Gegend um ein beliebiges Auffanglager wurde im Laufe der Generationen eine Heimat. Im Anschluss an die Zeitzeugenbefragung wurde der Klasse in der Diskussion auch klar, dass diese Erfahrung von Heimatverlust leider auch in unserer heutigen Zeit aktueller denn je ist und die SchülerInnen überlegten sich, inwiefern jede und jeder, die Klasse, die Schulgemeinschaft und weitere Gruppen hier aus der Geschichte für ihr heutiges Handeln lernen können und dass auch schon ein kleines Lächeln einen großen Unterschied machen kann.

Spende für krebskranke Kinder

Hauswirtschafterinnen der HLS Offenburg helfen bei Bau des Elternhauses in Freiburg

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„Hiermit kann das Haus wieder um ein paar Steine wachsen.“, kommentiert Lehrerin Andrea Eidel die Übergabe der Spende. Als Vertreter des „Fördervereins krebskranker Kinder e. V.“ nahm Claus Geppert die 1200 € Anfang Februar dankbar entgegen. Das Geld wird zu 100 % für den Bau des neuen Elternhauses direkt neben der Freiburger Kinderkrebsklinik verwendet.

„Für die Kinder ist es wichtig zu wissen, dass die Eltern in der Nähe sind.“, meint Geppert. Die Schülerinnen aus dem dritten Lehrjahr der Hauswirtschaft hören interessiert zu, als er im Anschluss an die Spendenübergabe beim Umtrunk über das Projekt berichtet. Bis Mitte 2023 sollen im neuen Elternhaus 37 Zimmer mit 73 Betten entstehen. Der Verein trägt die Kosten für das Millionen-Projekt selbst und ist hierfür auf Spenden angewiesen. „Wir sind dankbar für jeden Euro und stolz darauf, dass wir als Verein finanziell unabhängig sind und genau wissen, wo und vor allem wem die Spenden zugutekommen.“

Die Patienten kommen mittlerweile aus ganz Europa, um sich in Freiburg behandeln zu lassen, ohne dabei von ihren Eltern getrennt sein zu müssen. Das Elternhaus wird direkt gegenüber der Kinderkrebsklinik liegen, sodass die kleinen Patienten quasi aus dem Krankenbett hinüberschauen können. Für die Kinder, welche häufig monatelang wegen Leukämie oder Hirntumoren behandelt werden, ist das extrem wichtig. „Die Bezugspersonen in der Nähe zu wissen, fördert die Genesung.“, so Claus Geppert. Außerdem arbeiten im Elternhaus auch Seelsorger, Psychologen und zahlreiche Ehrenamtliche.

Für die Hauswirtschafterinnen der „Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Offenburg“ (HLS) war die Spendenaktion der Abschluss ihrer Projektarbeit, welche sie im Rahmen des Bildungsplans durchführen. Das Geld für die Spende wurde zuvor im Rahmen der Projektarbeit durch den Verkauf selbstgefertigter Produkte für den schulischen Adventsmarkt erwirtschaftet. „Die Klasse hat dann selbständig entschieden, an wen die Spende geht.“, so Lehrerin Andrea Eidel. Vom Restbetrag, der vom Verkauf noch übrig war, wurden noch Spielsachen für die Kinder besorgt, um diesen den Aufenthalt in der Klinik zu erleichtern.

SMV-Valentinstagaktion - Schokoherzen für Lieblingsmenschen

Um der Schulgemeinschaft den Valantinstag zu versüßen hat sich die SMV eine nette Aktion ausgedacht: Es werden Schokoherzchen verkauft, die dann zusammen mit einem lieben Gruß an Lieblingsmenschen verschickt werden können.  Am Valentinstag werden diese von der SMV verteilt. 

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Die Schülerinnen Svea und Esin verkaufen die süßen Grüße

Häkeln für die Umwelt

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„Oje, häkeln!“ –   Damit assoziieren viele Menschen zunächst bunte Topflappen oder Klopapiermützchen für die Hutablage im Auto.

Es gibt weltweit viele Ausstellungen, in denen gehäkelte Korallenriffe auf dieses Ökosystem und seinen Zustand aufmerksam machen. Eine dieser Ausstellungen ist seit Anfang des Jahres im Frieder-Burda-Museum in Baden-Baden zu sehen. Durch ihr Projekt Crochet Coral Reef wurde die Kunstwelt auf die Geschwister Wertheim aufmerksam. Ihre Initiative entstand als Reaktion auf die Zerstörung des Great Barrier Reefs vor der Küste Queenslands, Australien, wo die Wertheim-Schwestern aufwuchsen. Eben dort wurde erst kürzlich das 500 m hohe Pinnacle Reef als Teil des Great Barrier Reefs entdeckt.

In den gehäkelten Korallen verschmelzen die Künstlerinnen Mathematik, Meeresbiologie, Kunsthandwerk und kollektive Kunstpraxis zu einer großflächigen und phantastischen Unterwasserlandschaft. Das Kollektivkunstwerk setzt sich aus eingesandten Korallen aller Häkelbegeisterten zusammen, die das Projekt unterstützen. Dann werden die einzelnen Stücke von den Geschwistern Wertheim zu einem raumgreifenden Korallenriff zusammengefügt.

Auch an unserer Schule haben wir ein (noch kleines) Riff-Projekt gestartet, aus dem nach und nach ein wachsendes Korallenriff entstehen soll. Alle Schüler*innen sind also aufgerufen mit dem bereitgestellten Material in den kreativen Prozess einzusteigen. Wir werden dabei unterstützt vom Frieder-Burda-Museum und von Veronika Hug, einer Redakteurin von mehreren Handarbeitszeitschriften.

 

Hier und im Glaskasten der Schule könnt ihr verschiedene Anleitungen zum Häkeln einsehen:

Anleitung für Korallen (PDF) und andere Meeresbewohner.

 

Fisch: https://amilovesgurumi.com/de/ein-kleiner-fisch

Krabbe: https://amilovesgurumi.com/de/die-kleine-krabbe-kokosnuss-teil-1

Kraken: https://amilovesgurumi.com/de/die-kleine-krabbe-kokosnuss-teil-2

Wal: https://www.geo.de/geolino/basteln/21059-rtkl-amigurumi-haekeln-wir-haekeln-einen-wal