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Lima, wir kommen! Schüleraustausch und Spendenaktion der Helene-Lange-Schule

Für die meisten Schülerinnen und Schüler geht das Schuljahr demnächst zu Ende. Drei Schüler der HLS Offenburg fliegen hingegen am 14. Juli für sechs Wochen in die Ferne. Nein, nicht in vorzeitigen Urlaub, sondern zum Austausch und Praktikum nach Lima (Peru). Während ihres Aufenthalts leben sie in ihren Austauschfamilien und lernen den Alltag sowie die Kultur vor Ort kennen.

Außerdem absolvieren sie in dieser Zeit ein einwöchiges Sozialpraktikum in einem Kinderdorf in Lima. Sie werden dort mehrere Tage aktiv im Alltag mitarbeiten. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Kennenlernen einer anderen Lebensrealität, sondern vor allem die konkrete Unterstützung vor Ort. Die Jugendlichen werden die Kinder bei schulischen Aufgaben begleiten, mit ihnen spielen und kreative Freizeitangebote gestalten. Gleichzeitig helfen sie den Betreuerinnen und Betreuern im Alltag und erhalten so einen direkten Einblick in die Arbeit im Kinderdorf. Nebenbei wird natürlich fleißig Spanisch gelernt – und zwar mal nicht aus dem Schulbuch, sondern mittels lerning by doing.

In den vergangenen Wochen vor der Studienreise hatten die Schüler in verschiedenen Aktionen Geld gesammelt, welches die drei Repräsentanten dann an das Kinderdorf übergeben werden. Dabei kamen stolze 1500 € zusammen. Das Projekt verbindet somit soziales Engagement mit interkulturellem Lernen und zeigt, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen und sich aktiv für andere einsetzen.

1 Schule, 3 Berufskollegs, 3 Profile und 36 lachende Gesichter

Gleich drei Klassen standen am Mittwoch im Fokus. Nach anstrengenden Prüfungen – noch am Morgen liefen die mündlichen – durften 36 Schülerinnen und Schüler die ersehnte Urkunde entgegennehmen. Bei bestem Wetter gab es eine Feier in der Mensa des Kreisschulzentrums, an der auch Eltern, Freunde und natürlich die Lehrer teilnahmen. Der HLS-Schulleiter, Martin Dalhoff, sprach einige Worte, die Sektkorken knallten und die Stimmung war ausgelassen.

Aber: Was versteckt sich eigentlich hinter „den Berufskollegs“? An der HLS waren es das BKP (Gesundheit und Pflege), das BKEH (Ernährung und Haushaltsmanagement) und das BKBT (Biotechnologie). Daran zeigt die nicht nur die Vielfalt der Bildungsangebote des beruflichen Schulwesens, sondern ganz konkret, was die „Helene“ zu bieten hat.

Das Besondere an den Berufskollegs ist, dass die jungen Menschen nicht „nur“ ihren Schulabschluss – in diesem Fall die Fachhochschulreife – sondern auch noch eine Ausbildung machen können. Je nach Profil ist so neben der FH-Reife auch ein Titel als Assistent möglich – etwa im Bereich Biotechnologie oder im Gesundheits- und Sozialwesen. „Damit könnte man direkt ins Berufsleben starten, da dies wie eine vollwertige Ausbildung behandelt wird.“, erläutert Michael Boden, Abteilungsleiter für die BKs.

Außergewöhnlich erfolgreich war dieses Jahr Marie Bonath, die im BKEH mit einem Schnitt von 1,3 brillierte und die Jahrgangsbeste wurde. Ihr und allen anderen Absolventen wünscht das Team der Helene-Lange-Schule alles erdenklich Gute und erst einmal erholsame Wochen ohne Lernstress.

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„Reifeprüfung an der Helene-Lange-Schule Offenburg, oder: Wenn aus Früchtchen Früchte werden“

Bekannterweise braucht es viel Sonnenschein und Wärme, damit Früchte sich aus einer Knospe entwickeln können. Zum Glück hat es in den letzten Wochen nicht daran gemangelt und so haben sich aus anfangs fragilen Blüten erst frühreife Früchtchen und schließlich reifes Obst entwickelt. Die finale Reifeprüfung wurde ein voller Erfolg und führte zu zahlreichen fröhlichen und erleichterten Gesichtern nach den letzten mündlichen Prüfungen.

Wenn Sie sich fragen, warum es hier ständig um Früchte geht – das diesjährige Abi-Motto „ABItamine, die Früchte verlassen den Saftladen“ bot dafür einfach zu viele verlockende Anknüpfungspunkte. Aber nun zur Sache: Drei lange Jahre an den HLS Offenburg gingen mit dem Abiball am vergangenen Freitag erfolgreich zu Ende. Am Biotechnologischen (BTG) und Ernährungswissenschaftlichen Gymnasium (EG) legten 37 Abiturientinnen und Abiturienten die Prüfung der allgemeinen Hochschulreife ab. Drei Jahre voller Pauken, Hausaufgaben und Klassenarbeiten, aber natürlich auch voller Freude, Freundschaft und Entdeckungsdrang.

Mit der Abifeier ging dieser Lebensabschnitt nun zu Ende und gleichzeitig beginnt ein neuer Teil des Erwachsenwerdens. Egal ob FSJ, Studium oder Ausbildung, 37 neue Wege sind nun im Begriff begangen zu werden und 37 junge Menschen stehen vor großen Chancen und Herausforderungen. Da liegt es nahe, die kommenden Sommertage nochmal zu genießen und Energie zu tanken. Nach dem „Auspressen bei den mündlichen Prüfungen“, wie es Schulleiter Martin Dalhoff bezeichnetet, wird es mancher sicher nötig haben.

Am Abiball wurde daher mit dem Erholen schon mal begonnen. Zwischen lockeren Gesprächen und leckerem Essen war Zeit und Raum, in entspannter Atmosphäre auf das Geschaffte zurückzublicken. In seiner Rede zeichnete Dalhoff den Weg der Schülerinnen und Schüler nochmals nach, berichtete von den ersten Schritten der 11. Klässler im „Saftladen“ Helene-Lange-Schule, von Studienfahrten und Projekten, SMV-Aktivitäten und natürlich vom finalen Abi-Streich, der dieses Jahr besonders intensiv ausfiel.

Bei der Preisverleihung fiel einem dann auch wieder ein, dass gerade die Fußball WM – wenn auch ohne deutsche Beteiligung – am Laufen ist. So wurde eine Strichliste geführt, welche der beiden Profile (BTG oder EG) mehr Preisträger in seinen Reihen aufbieten konnte. Das BTG obsiegte knapp. Ausgeglichen wurde dieser Wettstreit der Profile dadurch, dass die Jahrgangsbeste Carla Lehmann (EG 1,4) vor Eric Pinneker (BTG 1,5) eine Schülerin des EGs war.

Die Abi-Rede wurde traditionell von der Scheffel-Preisträgerin, Paula Lange, übernommen. Sie schilderte das Auf und Ab im Schulalltag und erläuterte, wie man das Feuer in Schülern entfachen kann und warum Bildung die mächtigste Waffe der Welt ist.

Abschließend bleibt dem Team der Helene-Lange-Schule nur noch übrig, alles Gute zu Wünschen. Wir hoffen, dass wir euch alle wichtigen Vitamine mitgeben konnten, die es braucht und sind uns sicher, dass ihr Früchtchen euren Platz im Obstsalat des Lebens finden werdet.

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Wälderhof erwacht zu neuem Leben: Forstwirt-Azubis des FAZ Mattenhof im Arbeitseinsatz bei Simonswald

In einem abgelegenen Seitental bei Simonswald liegt der Wälderhof – ein Ort, der die Geschichte der Schwarzwälder Kulturlandschaft erzählt und selbst der örtlichen Bevölkerung nicht mehr gänzlich bekannt ist. Erreichbar ist der bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts bewirtschaftete Hof nur über einen steilen Maschinenweg, der bereits den Weg dorthin zu einer Herausforderung macht. Hier haben Forstwirt-Auszubildende der Klasse L2-15 während eines dreitägigen Arbeitseinsatzes mit großem Engagement gearbeitet.

Mit Freischneidern, Motorsägen und viel Muskelkraft mähten die angehenden Forstwirte die einstigen Wiesen frei, die über Jahre zunehmend von Sträuchern und Gehölzen überwachsen werden. Bei hochsommerlichen Temperaturen verlangte die Arbeit allen Beteiligten einiges ab. Doch der Einsatz lohnte sich: Wo zuvor die Sukzession die offenen Flächen immer weiter zurückdrängte, entstehen nun wieder wertvolle Lebensräume für licht- und wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten, die ohne regelmäßige Pflege nach und nach verschwinden würden. Die Kartierung der Krautschicht hat einige seltene unter Naturschutz stehende Arten hervorgebracht, die es zu schützen und zu erhalten galt.

Für die Auszubildenden war der Aufenthalt weit mehr als ein praktischer Ausbildungseinsatz. Abseits des gewohnten Schulalltags waren Ausdauer, Eigeninitiative, Phantasie und gegenseitige Unterstützung gefragt. Gemeinsam meisterten sie die körperlich anspruchsvollen Arbeiten und sammelten Erfahrungen, die über das fachliche Wissen hinausgehen.

Am Ende der drei Tage war nicht nur die Veränderung rund um den Wälderhof sichtbar – auch die Gruppe selbst war zusammengewachsen. „Wir sind ein echtes Team geworden“, lautete eines der Fazits vieler Auszubildenden. Ein Satz, der die Betreuer des Projekts besonders freute. Denn neben dem Erhalt eines einzigartigen Stücks Kulturlandschaft war dieses Gemeinschaftsgefühl eines der wichtigen Ziele.

So bleibt der Arbeitseinsatz am Wälderhof in mehrfacher Hinsicht nachhaltig: Die Wiesen bieten wieder Raum für seltene Arten, ein geschichtsträchtiger Ort wird bewahrt – und eine Gruppe junger Forstwirt-Auszubildenden nimmt eine prägende Erfahrung mit nach Hause.

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Auszubildende des Mattenhofs engagieren sich für den Naturschutz im Taubergießen

Mit tatkräftigem Einsatz hat die Klasse L2-14 der Außenstelle Mattenhof ein wichtiges Naturschutzprojekt im Schutzgebiet Taubergießen unterstützt. Im Mittelpunkt der Arbeiten stand die Pflege und Aufwertung von Waldweiden, um wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Ziel des Projekts war die Auflichtung der Waldbestände. Durch das Entfernen von Gehoelz gelangt mehr Sonnenlicht auf den Waldboden, wodurch sich die Lebensbedingungen für licht- und wärmeliebende Arten verbessern. Gleichzeitig entsteht eine besondere Waldform, die einst weit verbreitet war, heute jedoch kaum noch bekannt ist: der sogenannte Hutewald. 

Die Auszubildenden leisteten dabei einen wichtigen Beitrag. Ihre Arbeiten schaffen die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Fläche. Den nächsten Schritt übernehmen Salers-Rinder, die auf den Waldweiden die Vorarbeit der Auszubildenden fortsetzen. Durch ihre Beweidung halten sie die Flächen offen, verhindern eine erneute Verbuschung und tragen so dauerhaft zum Erhalt des lichten Hutewaldes bei.

Das Projekt verbindet praktischen Naturschutz mit anschaulichem Lernen. Die Klasse L2-14 hat damit einen wichtigen Beitrag zur Pflege eines einzigartigen Naturraums geleistet.

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Frauen und Technik = zwei Welten?

Wir sagen ganz klar Nein, vor allem, wenn sich die Technik in einer interdisziplinären Wissenschaft wiederfindet, wie bei uns in der Biotechnologie.

Was ist DNA? Wo befindet sie sich in einer menschlichen Zelle? Wie kann ich sie aus dieser Zelle herausholen? Und wie kann ich dieses Molekül, das einen Durchmesser von nur einem Millionstel Millimeter besitzt, für mein Auge sichtbar machen? All diese Fragen konnten zwölf Mädchen am Girls´ Day gemeinsam beantworten und anschließend im Experiment ihre eigenes Erbgut isolieren. Dabei lernten sie auch den Umgang mit typischen Laborgeräten kennen, wie Kolbenhubpipetten oder Tischzentrifugen, und erhielten einen Einblick in die Labore der HLS.

Unterstützt von Schülerinnen des Berufskollegs für Biotechnologische Assistenten konnten dann viele von unseren Gästen am Ende der Veranstaltung, die in Kooperation mit der Agentur für Arbeit angeboten werden konnte, ihre eigene DNA als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

    

 

Interesse an der Biotechnologie? Nehmt am Unterricht teil.

Neben dem Berufskolleg findet man bei uns auch das Biotechnologische Gymnasium. Wir bieten Schülerinnen und Schülern Schnuppertage in diesen Schularten an. Wenn Interesse an der Teilnahme am Unterricht im Berufskollegs für Biotechnologische Assistenten oder Biotechnologischen Gymnasium besteht, schickt eine entsprechende Anfrage an Frau Schöttler, sschoettler(at)hls-og.de. Wir vereinbaren dann einen passenden Termin und planen den Ablauf des Tages.

Ein Blick hinter die Kulissen des Europa Parks

Letzten Mittwoch, 06.05.2026, waren wir mit den Schülerinnen und Schülern der Eingangsklasse und Jahrgangsstufe 1 (HLS und KS) sowie unseren Partnern vom Lycée Marcel Rudloff Strasbourg zu einer Betriebsbesichtigung in den Europa Park eingeladen. 

Der französische Honorarkonsul für Freiburg und Tübingen, Herr Michael Mack, hat im Rahmen eines Tages der Begegnung zu dieser länderübergreifenden Betriebsbesichtigung eingeladen, um so einen Beitrag zum Erhalt und zur Intensivierung der deutsch-französischen Freundschaft zu leisten. Dieser Einladung, die auch durch das  deutsch-französische-Jugendwerk mit organisiert wurde, sind wir gerne gefolgt.

Wir bekamen einen Einblick hinter die Kulissen in den Bereichen Hotel & Management (Hotel Santa Isabel und Hotel Colosseo) sowie Elektrotechnik und durften den Tag dann mit einem Besuch des Parks ausklingen lassen. 

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Einblicke ins Berufskolleg Biotechnologie...

Was macht man im BKBT? Wie lernen die Schüler heute biotechnologische Grundlagen? Und was ist bitte das lac-Operon?

Schaut selbst hier im Video!

HLS on snow mit Kaiserwetter und Kaiserschmarrn

Von Montag 16.03.2026 bis Mittwoch 18.03.2026 waren wir wieder am Sonnenkopf (Wald am Arlberg, Österreich) und hatten drei sehr schöne Tage. Es waren diesmal 27 Schülerinnen und Schüler der HLS (EG, BTG, BKBT) und vom Mattenhof dabei - eine tolle Mischung. Die Schneeverhältnisse waren top, das Wetter ebenso.

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BKBT auf Exkursion beim BAV-Institut

Unser Berufskolleg Biotechnologie war am 09. März zu Besuch beim BAV Institut für Hygiene und Qualitätssicherung. Hier in Offenburg war die Klasse gemeinsam mit den Lehrerinnen Dr. Schöttler und Dr. Sauer eingeladen, sich den Labor-Betrieb zeigen zu lassen. Im Institut wurden Demo-Versuche gemacht, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihr Können zeigen konnten. Für viele der angehenden biotechnologischen Assistenten war die Exkursion eine gute Möglichkeit, um einen Einblick in einen möglichen Arbeitsbereich zu erhalten.

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Gelebte deutsch-französische Freundschaft - unsere Jahrgangsstufe 1 zu Besuch in Straßburg

Letzte Woche, am Donnerstag, den 05.03.2026, waren wir mit unseren Französischkursen der Eingangsklasse und der Jahrgangsstufe 1 erneut in Straßburg zu Gast. Es war bereits das dritte Treffen mit einer Klasse des Lycée Marcel Rudloff: Im Oktober hatten wir uns im Lycée in Straßburg kennengelernt, im November folgte der Gegenbesuch bei uns an der HLS. Bei diesen ersten beiden Treffen stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt: Wir erkundeten die jeweiligen Schulen und erarbeiteten in internationalen Teams kleine Präsentationen zu Alltagsthemen wie Musik, Kleidung, Schule und Film.

Der jüngste Besuch stand nun ganz im Zeichen der europäischen Institutionen sowie der Deutsch-Französischen Freundschaft. In einer Stadtchallenge setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen europäischen Gebäuden und Einrichtungen auseinander und lernten deren Bedeutung näher kennen. Ein Highlight war der Besuch im Lieu d’Europe mit seiner Dauerausstellung «Le projet européen: du rêve à l’unité».

Gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern des Lycée Marcel Rudloff verbrachten die Jugendlichen einen abwechslungsreichen Tag, vertieften ihre Kontakte und erkundeten die Stadt Straßburg. Ein gelungener Schritt für unser gemeinsames Europa – und für viele neue deutsch-französische Freundschaften.

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Der Weg zum Wunschberuf – Orientierung und Information für die Oberstufe

„Wie erging es mir bei der Suche nach meinem Wunschberuf?“ Interaktiv, informativ und gespickt mit persönlichen Werdegängen startete der Berufsinformationstag für unsere 250 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit einer einstündigen Präsentation durch sechs Ausbildungs- und StudienbotschafterInnen Baden-Württembergs. Orientierungsangebote und mögliche Stolpersteine wurden ebenso thematisiert, wie auch Finanzierung oder Verdienst beim Einstieg in ein Studium oder eine Berufsausbildung. In sich anschließenden Gruppengesprächen bekamen die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, tiefergehende Fragen im kleineren Kreis zu stellen und damit von den Erfahrungen der Studentinnen und Auszubildenden zu profitieren.

Ausgestattet mit diesen Informationen nahmen unsere Schülerinnen und Schüler dann an einem breit gefächerten Angebot an Vorträgen von Universitäten, Hochschulen, Fachschulen und Ausbildungsbetrieben teil. Auch hier bot sich ausreichend Gelegenheit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen, sich für die Zeit nach der Schule inspirieren zu lassen und vielleicht sogar schon erste Kontakte zu knüpfen – ein wichtiger erster Schritt für die Zukunftsplanung.

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Vielfalt erleben - Eindrücke vom Infoabend der "Helene Lange"

Am 03. Februar war wieder viel los in den Räumen der HLS. Das Team hatte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Präsentationen und interaktive Angebote geplant, um den Abend zu einem Erlebnis zu machen. Die Hauswirtschaft kümmerte sich derweil um das leibliche Wohl. Natürlich kam auch der Infoteil nicht zu kurz, denn nach dem Ankommen und Erleben ging es für die Eltern und die zukünftigen HLS-Schüler zu den Vorträgen der einzelnen Schularten. Danach konnte der Abend gemütlich ausklingen.

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BOHLS-Platz - Die Berufsinfomesse an der "Helene"

Vor einigen Jahren wurde die traditionelle Berufsinfomesse an der HLS wieder zum Leben erweckt, nachdem sie im Dornröschenschlaf lag. Auch 2026 war es nun wieder so weit. 

Nach dem Ankommen in der Mensa ging es direkt in die erste Inforunde, bei der sich die Schülerinnen und Schüler zu Vorträgen und Fragerunden je nach Neigung und Interesse anmelden konnten. Egal ob Pflege, Erziehung, Verkauf, Handwerk - die Auswahl war groß.

Nach den beiden Vortragsrunden gab es beim offenen Marktplatz dann nochmal die Möglichkeit, ganz individuell ins Gespräch zu kommen.

Für die jungen Leute, die aktuell das AV, die 2BF oder das BK besuchen, war es eine gute Chance, sich über die beruflichen Zukunft klarer zu werden. 

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