Logo - zur Startseite
Life Sciences – Schule fürs Leben
  • Biotechnologie

    Wissen was man tut!

    Labortechnischer Zugang zu den Naturwissenschaften. Fundiertes biologisch-technisches Wissen - in Theorie und Praxis, in Projekten und im Labor. Abitur am BTG oder Berufsausbildung mit Erwerb der Fachhochschulreife-Reife am BKBT.

  • Pflege

    Von der Pflege des Neugeboren bis zur Versorgung eines alten Menschen - weit gespannt ist das Feld der Pflegewissenschaften. Ein lohnender Berufseinstieg mit viel Abwechslung und hoher Anerkennung und langfristiger Sicherheit im Berufsleben.

  • Ernährungswissenschaft

    Fit fürs Leben! Wer sich in Punkto Ernährung auskennt, lebt gesünder und die täglichen Herausforderungen in Schule und Beruf gehen leichter von der Hand. Richtig spannend sind die Ernährungswissenschaften natürlich auch als Profilfach fürs Abitur...

  • GärtnerIn und FloristIn

    Wenige Berufe sind so vielseitig wie GärtnerIn bzw. die Floristik. Junge Menschen mit Liebe zu Pflanzen, ästhetischem Empfinden und handwerklichem Geschick bringen gute Voraussetzungen für eine Ausbildung mit.

  • Mensa

    Ausspannen - auftanken - miteinander ins Gespräch kommen: 
    die Mensa ist Anziehungspunkt für alle.

  • Rauhreif

    Die frühen Sonnenstrahlen lassen den Reif der Nacht glitzern...

    Neubau Bau D mit Mensa

Versuchsschule für Tablet-Projekt

Die Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen Offenburg sind eine von drei Pilotschulen, die in Südbaden als erste in einen Schulversuch des Kultusministeriums mit Tablet-Computern einsteigen. Das Ministerium erprobt in einem mehrjährigen Schulversuch den Einsatz von Tablet-Computern im Unterricht an beruflichen Gymnasien. Ziel ist laut Pressemitteilung der Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen die Weiterentwicklung des Unterrichts in Sprachen, Mathematik und den Profilfächern.

Tablet-PCs für den Unterricht

Zwölf Schulen steigen im Herbst 2015 in Baden-Württemberg in das Projekt ein, zwölf weitere folgen in den kommenden zwei Jahren. Dass die Offenburger Haus- und Landwirtschaftlichen Schulen von Anfang an dabei sind, habe einen einfachen Grund: Bereits seit drei Jahren sind dort Tablet-computer regelmäßig im Einsatz. Um den Schülern ein zeitgerechtes Arbeiten zu ermöglichen und die Verwendung von PCs und den Zugang zum Internet überall und jederzeit zu gewährleisten, setzte die Schule früh auf mobile Geräte. Seit 2007 können Schüler Notebooks und Netbooks ausleihen, im letzten Jahr sind weitere Geräte dazugekommen, heißt es in der Pressemitteilung.

Damit das reibungslos funktioniert, mussten die Systembetreuer Pionierarbeit leisten. "Die Schule benötigt praktisch die WLan-Infrastruktur eines Kongresszentrums", so Mirko Bischler, Fachmann der Schulen. Besonders knifflig sei die Integration in das schuleigene pädagogische Netz, das einerseits volle Recherchemöglichkeit im Internet, andererseits eine geschützte Umgebung für Klausuren und Prüfungen bieten muss. Mittlerweile seien alle Lehrkräfte im Umgang mit mobilen Medien geschult und setzen sie auf vielfältige Weise im Unterricht ein. "Medienkompetenz ist eine wichtige Grundlage für den Berufserfolg unserer Schüler", so Schulleiter Heinrich Kiefer, "bei uns sind die Medien im Unterricht integriert, damit die Schüler später einen guten Übergang in die vernetzte Berufswelt finden." Und: "Wir sind sehr glücklich, unseren Weg mit der neuen finanziellen Förderung durch das Kultusministerium weiter gehen zu können."

Die Meldung wird in der Presse kommentiert:

Badische Zeitung und Baden-Online

aktualisiert bei Baden-Online

Hinweis: Für ein bestmögliches Nutzungserlebnis verwenden wir auf unserer Website Cookies. Bitte akzeptieren Sie unsere Cookies oder passen Sie Ihre Einstellungen hier an: Cookie-Einstellungen
Sie können unsere Datenschutzerklärung hier finden: Datenschutzerklärung